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Nächtliche Bein- und Wadenkrämpfe
können oft dauerhaft verhindert werden ohne Medikamentenabhängigkeit

Betroffene  wissen, dass die Anfälle sehr schmerzhaft sind und einen erholsamen und gesunden Schlaf erheblich stören. Mit zunehmendem Alter steigt die Zahl der Betroffenen. Allein in Deutschland leiden schätzungsweise ca. 30 Millionen Menschen darunter. Auslöser und Ursachen von Bein- und Wadenkrämpfen sind in vielen Fällen schwer oder gar nicht feststellbar. Magnesiummangel wird meist vermutet, trifft aber nicht in allen Fällen zu. Ebenfalls können Stoffwechselstörungen, Durchblutungsstörungen oder orthopädische Probleme als Ursachen erkannt werden. Doch oft bleibt die Ursache unbekannt und somit scheint eine Behebung des Problems nicht möglich und man greift zur Behandlung der Auswirkungen – also des Krampfes. Hinsichtlich unseres derzeitigen Kenntnisstandes in der Medizin erscheint uns die Behandlung logisch. Wie Sie bereits sicherlich erkannt haben, stehe ich in der Betäubung von Auswirkungen ohne Behandlung der Ursache recht kritisch gegenüber. Vor allen Dingen dann, wenn die Hilfe in Form von Medikamenten besteht, deren Berechtigung ich zwar durchaus anerkenne und kurzfristig auch akzeptiere. Doch es sollte niemals leichtfertig und dauerhaft erfolgen. Auch bei Wadenkrämpfen werden zur Vorbeugung und Behandlung unter anderem auch chininhaltige Präparate angeboten. In Amerika ist Chinin aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen nur zur Behandlung der Malaria tropica zugelassen. In Deutschland hingegen ist die Anwendung von Chinin zur Verhütung und Behandlung nächtlicher Wadenkrämpfe zugelassen. Aufgrund der schweren möglichen Nebenwirkungen fordert nun aber auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte eine Verschreibungspflicht für chininhaltige Mittel.  Zudem sollte auch die derzeit sehr großzügige Zulassung für die Vorbeugung von Wadenkrämpfen eingeschränkt werden. Dazu sollten Sie wissen, dass Chinin, übrigens ein rein pflanzliches Arzneimittel, das aus der Rinde des Chinarindenbaumes gewonnen wird, wie jedes Präparat in Abhängigkeit von der Dosierung giftig ist. Die Nebenwirkungen beruhen auf einer Hemmung von Enzymen

der Gewebsatmung sowie einer Blockierung der Synthese der DNA. Die tödliche Dosis liegt für einen erwachsenen Menschen bei etwa fünf bis zehn Gramm Chinin. Der Tod tritt durch zentrale Atemlähmung ein.  Kinder, ältere Patienten oder Patienten mit ernsthaften Herzkrankheiten, Leberkrankheiten und Nierenkrankheiten sollten kein Chininsulfat einnehmen. Da Chinin fruchtschädigend wirkt, sollte es nicht von Schwangeren eingenommen werden. Auch in der Stillzeit ist es kein geeignetes Medikament, da Chinin über die Muttermilch an den Säugling abgegeben wird. Ich rate Ihnen zur Vorbeugung und auch zur Behandlung bei Bein- oder Wadenkrämpfen zum Schröpfkopf zu greifen und soweit vom Arzt für notwendig befunden, mit Magnesiumeinnahmen zu kombinieren.

Bei Wadenkrämpfen habe ich stets die Erfahrung machen können, dass es oft nötig war, aus dem Bett aufzustehen und Gehversuche zu machen. Eine erfolgreiche Behandlung erfolgt mit dem Schröpfkopf an  einer bestimmten Stelle. Oft schon bei der ersten Anwendung gehen die Symptome vollständig zurück und man kann wieder durchschlafen. Ebenfalls kann bereits vorbeugend am Abend auf das Muskelgewebe eingewirkt werden, sodass die Krämpfe gar nicht erst auftreten müssen.

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Offenes Bein und Arteriosklerose

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Schon früh zeitig mit der Vakuumtherapie Durchblutungsstörungen behandeln

Krankheiten wie offene Beine und Arteriosklerose sind auch gefürchtete Spätkomplikationen der Zuckerkrankheit. Gegen eine Arteriosklerose findet man kaum eine Therapie, die dauerhaft Erfolg hat. Diese Krankheit entsteht durch Durchblutungsstörungen meist an den Füßen.

Für Patienten  mit Zuckerkrankheit stellt dies ein besonderes Risiko dar, da absterbendes Gewebe zu spät bemerkt werden könnte  und dann sogar eine Amputation der Gliedmaßen droht.

Doch die Durchblutungsstörungen können schon frühzeitig mit der Vakuumtherapie behandelt werden. Für die Behandlung an den Füßen eignet sich der kleine Schröpfkopf aus unserem Set.

Durch die Anwendung der Schröpftherapie wird die Durchblutung angeregt. Es kommt zu einem verstärkten Austausch der Flüssigkeiten. Blockaden können gelöst werden und krankmachende Stoffe abtransportiert werden. Bei diesem Vorgang wird das körpereigene Immunsystem lokal stark angeregt. Man kann fast sagen, dass lokal eine Art körpereigenes Medikament entwickelt wird, dass eine Heilung von innen heraus (aus tiefen Gewebeschichten) nach außen aufbaut. Somit kann es sogar bei beginnendem Ulcus zu einer Verbesserung führen, bzw. verhindert eine Behandlung rechtzeitig eingesetzt, den schlimmen Prozess, dass Gewebe abstirbt, und es zu einer Amputation kommen würde. Betroffene können oft ihr Leid mitteilen, welchen, langen Behandlungsweg sie bereits hinter sich haben, oft ohne Verbesserung und immer in der Angst, ein Gliedmaß zu verlieren. Sie sollten wissen, dass auch schwarz gefärbte, abgestorbene Hautschichten mit dieser Therapie nicht mehr zu retten ist, wenn es sich bereits um totes Gewebe handelt. Falls die Gliedmaßen noch nicht betroffen sind, kann durch Schröpfen an schwarzen Hautstellen oft erzielt werden, dass sich unter den abgestorbenen Hautschichten neue Haut bildet. Man spürt es über die nachlassenden Schmerzen. Man kann dann oft nach Wochen die abgestorbenen Hautschichten einfach abnehmen. Sie sollten jedoch nie mit Gewalt versuchen, diese zu entfernen.

Dieser Heilungsprozess kann für jeden sichtbar verfolgt werden, denn es kommt zu einer Abheilung und Besserung.

Auch wenn Sie bereits bei einem Arzt in Behandlung sind, kann ein Versuch die Durchblutung anzuregen sinnvoll sein. Sie könnten überrascht werden, welche Erfolge Sie selbst erzielen können. Sie werden bedauern, dass Sie diese Methode nicht schon früher angewendet haben.

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Hallux valgus

Dank der heutigen modernen Medizin wird unsere Bevölkerung immer älter. Diese erfreuliche Tatsache bedeutet jedoch nicht gleichzeitig, dass auch die Menschen gesünder sind. Gerade im fortgeschrittenen Alter kommen Probleme an den Beinen vor, die auch auf getragene Schuhe zurückgeführt werden können. Um die Füße gesund zu erhalten sollte bereits auf die Auswahl der Schuhe besonders geachtet werden, und dies bereits bei Kleinkindern ab dem ersten Paar Schuhe im Leben. Durch zwar modische, aber oft falsch geformte Schuhe deformiert sich der Fuß, so dass Schmerzen an den Füßen entstehen.

Die Abbildung zeigt, wie der Fuß bei einem engen Schuh eingeengt wird. Durch die Benutzung der engen Schuhe entstehen innerhalb von Jahren deformierte Füße, unter Anderem auch die als Hallux valgus bezeichnete Zehenfehlstellung.

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In der Abbildung wird die Deformierung des Fußes gezeigt, welche unbehandelt fast immer zur Arthrose führt.

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Die Vakuumtherapie hilft bei deformierten Füßen und mindert die Schmerzen am Fuß.

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